
Wie ein modernes Gotteshaus
Das Krematorium Innsbruck − im Stadtteil Amras, südlich des Pradler Friedhofs gelegen − wurde von der IKB mit einem Kostenaufwand von ca. € 3,5 Mio. errichtet und am 18. August 1999 in Betrieb genommen.
Die reinigende Kraft des Feuers ist im Krematorium Innsbruck nicht nur Symbol für den unabänderlichen Erneuerungsprozess der Natur, sondern auch technische Realität. Eine hochwertige Filteranlage garantiert, dass selbst die europaweit strengsten Immissionsschutzwerte noch deutlich unterschritten werden.