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IKB und ATM verlängern Zusammenarbeit

IKB und ATM verlängern Zusammenarbeit

Schon im Jahr 2001 haben IKB und ATM eine Vereinbarung geschlossen, die Deponie Ahrental gemeinsam zu betreiben. Grundlage dieser Zusammenarbeit war der Anspruch der ATM, ein festgelegtes Volumen der Deponie Ahrental, die im Besitz der IKB ist, zu verfüllen. Nun hat die ATM dieses Volumen erreicht und die Zusammenarbeit mit der IKB verlängert. Die am 23. Juli unterzeichnete neue   Kooperationsvereinbarung der beiden Abfallexperten beinhaltet das Recht der ATM, auch in Zukunft Abfälle aus den von der ATM betreuten Tiroler Gemeinden auf die Deponie Ahrental einzuliefern (200.000m³des Deponievolumens mit der Option auf weitere 80.000m³). Mit dieser Zusammenarbeit sichern die beiden Partner die Abfallentsorgung für mehr als 340.000 Tirolerinnen und Tiroler.

Ab 1. Jänner 2009 allerdings gibt es tief greifende Veränderungen in Bezug auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen: Ab Anfang nächsten Jahres dürfen nur noch vorbehandelte Abfälle deponiert werden. Geht man von den Innsbrucker Abfallmengen aus, verbleiben zur Deponierung noch ca. 4000 m³ - 5000m³ vorbehandelte Restabfälle pro Jahr. Umso mehr Sinn macht die Zusammenarbeit der beiden Abfallentsorger, denn die spezifischen Kosten (€/t) verringern sich durch die gemeinsame Nutzung des Deponievolumens. Von ihrer Zusammenarbeit erhoffen sich IKB und ATM demnach in erster Linie einen Nutzen für ihre Kunden − in Form von marktkonformen Preisen für die Einlagerung von Abfällen auf der Deponie.

 

 

 

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